Hat man mit seiner erwählten Escort-Dame von einem diskreten und exklusiven Escort-Service einen schönen Abend in geselliger Runde im Theater oder in einem Restaurant verbracht und möchte noch etwas Zeit zu zweit mit ihr verbringen, kann man sich auch von ihr nach allen Regeln der Kunst massieren lassen. Erotische Massagen gehören durchaus auch zum Metier einer Escort-Dame. Besonders exotische Callgirls aus Asien haben ausgezeichnete Fertigkeiten im Bereich der Massage. Sie beherrschen oftmals verschiedene Formen und Massagetechniken und sind wahre Meister in der Thai-Massage.
Die Thai-Massage ist eine ganz besondere Massagetechnik, die in Thailand seit langem Tradition hat. Sie wird auch als Nuad Phaen Boran bezeichnet, was so viel wie „die uralte heilsame Berührung“ bedeutet. Die Thai-Massage besteht aus verschiedenen aus dem Yoga übernommenen Streckpositionen und Dehnbewegungen, die durch Gelenkmobilisationen und Druckpunktmassagen zusätzlich unterstützt werden. Besonderen Wert legt die Thai-Massage auf zehn Energielinien, die nach aryurvedischer Lehre den Körper als energetisches Netz durchziehen. An diesen Linien wird besonders mit sanftem Druck von Handballen, Daumen, Knien, Ellenbogen und Füßen gearbeitet. Auch wenn die Thai-Massage traditionell bekleidet stattfindet, muss dies bei einer erotischen Thai-Massage nicht so sein. Zarte Hände einer zierlichen Asiatin massieren alle Müdigkeit fort für eine ereignisreiche Nacht.
Aber nicht nur die Thai-Massage wird angewandt, um den Kunden zu entspannen und zu mehr zu animieren, es gibt auch andere erotische Massagen. Im Kamasutra werden verschiedene Massagearten zur Förderung der sexuellen Aktivität empfohlen, die auf traditionellen medizinischen Überlieferungen basieren. Denn durch diese erotische Wirkung von Druck- und Dehn-Bewegungen des Massierenden kann der Massierte auf Lust und Leidenschaft eingestimmt werden.